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© Copyright 2017. Schloss Girsberg Kreuzlingen

Silvester Apero

2016 feierte der Silvester Apéro auf Girsberg ein Jubiläum. Seit einem Vierteljahrhundert wird der traditionelle Silvester Apéro des Quartiervereins Emmishofen unter der Leitung seines Ehrenpräsidenten Rolf Uhler im mittelalterlichen Gewölbekeller des Gutes gefeiert um aufs neue Jahr anzustossen. Auch Gäste sind immer herzlich zu diesem Anlass willkommen.

31.12.2016

Swiss Palace Orchestra

Das Swiss Palace Orchestra ist ein Ensemble der besonderen Art. Ein frischer und packender musikalischer Zugriff und stilistische Echtheit von der Klassik bis zur Unterhaltungsmusik sind die Erkennungszeichen des Swiss Palace Orchestra. Das Ensemble überzeugt sowohl bei extravaganten Tangos als auch bei anderen niveauvollen Meisterwerken der Klassik durch ein homogenes Klangbild und Flexibilität, das auch in größerer kammermusikalischer und sogar sinfonischer Besetzung erhalten bleibt.  Ein Konzert mit dem Swiss Palace Orchestra ist ein durchweg unterhaltsames und anregendes Erlebnis für alle Sinne.

2014

2002

Sommernachtstraum

2000

 

Ingeborg

Schlusskonzert der

Kammermusikwoche

Girsberger Weihnachtsmarkt

Bodenseewelten

Diener zweier Herren

Drei Musketiere

Amphytrion

Katharina Knie

Tartuffe

Bürgergeneral

Der Besuch der alten Dame

Seit fast 20 Jahren ist Anfang September der Girsberg Gastort für den traditionellen Sonntags-Flohmarkt, welcher neu, von Daniela Rühle aus Ermatingen organisiert wurde.

 

 

Am Samstag, 14. April, findet in der Kulturscheune auf Schloss Girsberg das öffentliche Abschlusskonzert der Kammermusikwoche am Bodensee statt. Diese Woche bietet Kinder und Jugendlichen ab 12 Jahren die Möglichkeit, auf dem Zelglihof oberhalb von Ermatingen ihr Können zu vertiefen. Die Kursteilnehmer verfügen bereits über ein beachtliches musikalischea Niveau, wovon sich die Konzertbesucher überzeugen können. Türöffnung und Bewirtung ist ab 10.00 Uhr, das Konzert beginnt um 11.00 Uhr und dauert bis 12.45 Uhr. Es wird eine Kollekte erhoben. Anschliessend besteht die Möglichkeit für einen kleinen Imbiss.

Am Sonntag, 12. Dezember, fand dieses Jahr erstmals ein Weihnachtsmarkt statt. Geboten wurden handgemachte Waren, ob Strickwaren, Weihnachtsschmuck oder Spielzeug: Neben dem Markt wurden auch kulinarische Köstlichkeiten angeboten.

Die Ausstellung «Bodenseewelten» von Zdenka Holas thematisiert den Reichtum, die Natur, die Schönheit, die Kultur und Geschichte und die Kraft und Innovation des Lebensraums Bodensee. Gerade hierzu eignet sich der Ausstellungsort auf Schloss Girsberg besonders, dort, wo Graf Zeppelin  seine Jugend  und sein Alter verbrachte. Es entsteht zwischen diesem historischen Ort und seinen modernen Bildern eine ganz besondere Spannung. Die Verbindung mit der Theateraufführung von «In 80 Tagen um die Welt» nimmt Betrachter und Zuschauer mit auf die Reise vom Bodensee in die Welt und bringt sie wieder zurück an den Ort ihrer Wurzeln, ihres Lebens, ohne dass sie dies bedauern, denn ihnen wird beim Betrachten der Bilder der Reichtum ihres Lebensraums bewusst, eines Lebensraums, den es zu hüten und zu bewahren gilt.

2015

14.04.2012

2010

2010

2003

2009

2007

2005

2001

1999

1997

Ein Kessel Buntes

Eine heitere Revue unter der Leitung von Ute Fuchs

300 Gäste haben an zwei Abenden die  alten Chansons und die tolle Inszenierung genossen.

 

www.theater-auf-der-insel.de

2014

Der Meister und die Margarita

Unglaubliche Dinge geschehen im Moskau der dreissiger Jahre: Ein Fremder, angeblich ein Professor der schwarzen Magie mit Namen Voland besucht die Stadt.  Es ist niemand anders als der Teufel selbst mit seiner groteske Bande, der die Stadt in ein Chaos aus Hypnose, Spuk und Zerstörung stürzt.

Ein grandioses Buch: Fabel, Legende, Fantasie und Groteske mit unzähligen Figuren, monumentalen Szenerien. Auf der Bühne dargestellt mit nur fünf Schauspielern, zwei Musikern und  praktisch ohne Bühnenbild.

Regie: Andrea Noce Noseda

Mit: Simon Engeli, Joe Sebastian Fenner, Cornelia Montani, Otto Edelmann, Ingo Biermann, Daniel Schneider, Klarinette und Christoph Elsaesser, Kontrabass.

2013

Scapins Streiche

Auch dieses Jahr bietet Schloss Girsberg Sommertheater. Gezeigt wird das Stück "Scapins Streiche" nach Moliere. Für Inszenierung und Erarbeitung sorgen Giuseppe Spina und Simon Engeli. Acht Schauspieler und fünf Musiker sorgen für ein Spektakel auf der Bühne, das es sich sicher lohnt anzuschauen.

 

Scapin. Es gibt wenig Dinge, die mir unmöglich wären, wenn ich mich mal richtig ins Zeug lege. Ich habe vom Himmel eine geniale Befähigung erhalten für all jene Leistungen eines beweglichen Geistes, all jene galanten Erfindungen, die der blöde Ignorant Schelmenstücke nennt. Ich kann wohl ohne Prahlerei sagen: es hat noch nie einen Menschen gegeben, der sich besser darauf verstünde, jemandem einen Streich zu spielen oder eine Intrige einzufädeln, der in dieser vornehmen Kunst mehr Ruhm geerntet hätte als ich.

2012

Olli Hauensteins Brass Circus

In 80 Tagen um die Welt

Geschichten aus dem Wiener Wald

In 80 Tagen um die Welt

Cabaret

Amadeus

Der Widerspenstigen Zähmung

Nora oder ein Puppenheim

 «Dass bei einem Konzert mit zauberhafter, klassischer Musik auch herzhaft gelacht werden kann, zeigte sich am vergangenen Samstagabend in der Zwinglikirche in der Stadt Schaffhausen. Das Publikum erlebte einen vergnüglichen Abend mit dem Brass-Quintett «Philharmonic Brass Zürich – Generell 5» und Clown Olli Hauenstein. Als «Brass Circus» wurde dieses ungewöhnliche Zusammenspiel angekündigt, und was die Gäste in der nahezu voll besetzten Kirche erlebten, war wirklich so überraschend und aufregend wie ein Besuch in der Zirkusmanege. Zunächst liess sich das Publikum von den fünf Musikern mit Kompositionen von Vivaldi und Albinoni verwöhnen. Markus Hauenstein (Es-Tuba), Mathias Elmer (Trompete/Flügelhorn), Thomas Gmünder (Waldhorn), Joachim Tanner (Posaune) und Andi Carniello-Hedinger (Trompete/Kornett) schienen mit ihrer Musik zu verschmelzen, und sie verführten und berührten das Publikum mit ihrem einzigartigen Zusammenspiel. Doch dann kam der Gast, der alles veränderte: Clown Olli Hauenstein platzte herein, und ihm wurde für seine angebliche Verspätung erst einmal tüchtig der Marsch geblasen von Markus Hauenstein und seiner Tuba. Zum Vergnügen des Publikums trieb Olli allerhand Schabernack: ein Tänzchen mit dem Kontrabass, ein Spielchen auf dem Mini-Akkordeon, eine tollkühne Rutschpartie mit misslungenem Salto mortale und schliesslich eine Jagd auf ein imaginäres Insekt, als die Musiker den «Hummelflug» spielten. Mit jedem Musikstück des Brass-Quintetts verwandelte sich der Clown: Bei den chinesischen Improvisationen mit fernöstlichen Klängen wurde er zum Jongleur, bei der Suita Ballerinosa schwebte er als Traumtänzer durch die Manege, und bei Beethovens Fünfter Sinfonie dirigierte und tyrannisierte er die Musiker mit seinem Zauberstab. An der sprühenden, lebendigen Musik hatten die Besucher und Besucherinnen ihre Freude, und der charmante und brillante Olli Hauenstein brachte sie mit seiner Show immer wieder zum Lachen. Für das Publikum war es eine gelungene Mixtur aus eindrucksvollen musikalischen Interpretationen, einer kräftigen Prise Humor und genialer Darstellungskunst.»

Nach dem Erfolg der «Drei Musketiere» bietet der Förderverein Schlosstheater Girsberg vom 17. bis 21. August noch einmal die Inszenierung eines Literaturklassikers an: «In 80 Tagen um die Welt» von Jules Verne, bearbeitet und auf die Bühne gebracht vom bewährten Team um Guiseppe Spina, Simon Engeli und Andrea Noce Noseda.

 

Phileas Fogg: Eine Reise in 80 Tagen um die Welt?

Mr. Stuart: Ja.

Phileas Fogg: Einverstanden.

Mr. Stuart: Und wann soll es losgehen?

Phileas Fogg: Sofort.

 

Mit dieser überraschenden Antwort startet das Abenteuer des englischen Gentleman Phileas Fogg. Dieser Mr. Fogg, der bis dahin ein Leben führte, das geprägt war von den immer genau gleichen Tagesabläufen. Diese Verkörperung eines Gewohnheitsmenschen schlechthin, mit schon fast zwanghaften Zügen, dieser Mann also wettet während einer gemütlichen Kartenpartie unter Freunden sein halbes Vermögen darauf, dass er die Erde in 80 Tagen umrunden wird.

 

«In 80 Tagen um die Welt» lebt während 80 Minuten wieder auf. Für all jene Menschen gedacht, die sich Zeit dafür nehmen.

von Ödön von Horvath

Presse: das Vermögen, das "Morsche" in seiner grausamen, funktionierenden

Normalität zu portraitieren, wurde im Schlosspark zu einem ergreifenden  Erlebnis.

von Ödön von Horvath

 

mit Simon Engeli und Guiseppe Spina hat die 1310 Besucher zu

Begeisterungsstürmen hingerissen

Urs Bosshard und Elisabeth Graf mit dem ganzen Ensemble

verstanden  es 3024 Gäste mit ihrem hinreissenden Spiel um

Liebe Mord und Totschlag in ihren Bann zu ziehen.

mit Silvio Caha und Sofie Hichert als Hauptdarsteller war dieses Sommertheater um Leben und Leiden auf  Schloss Girsberg  mit 4140 Gästen ein Publikumserfolg

mit Andrea Zogg als Hauptdarsteller  3218 Zuschauer haben dieses Theaterstück voller Leben und puren Emotionen, gepaart mit viel akrobatischem Können  genossen.

von William Shakespeare

Presse: In dieser grossartigen Inszenierung vor dem Schloss und im Schlosspark ist

Leopold Huber  ein Coup als Sektenanalyse  gelungen.

von William Shakespeare

Presse:Frauen zeigen, wie Frauen Männer und ihre Rollen sehen. Und das kann total komisch sein ,wie auf  Girsberg temperamentvoll vorgeführt wird.

6530 Gäste liessen sich die "Zähmung " nicht entgehen.

von Henrik Ibsen

Presse: Weltneuheit auf Schloss Girsberg: «Nora oder ein Puppenheim» erstmals unter freiem Himmel.

4300 Besucher durften wir begrüssen.

von Jean Baptiste Molière

Presse: In der Form der Komödie wurde eines der schwärzesten

Theaterstücke geschrieben. Eine geniale Inszenierung von L. Huber

 

von Johann Wolfgang von Goethe

Presse: Das Stück passt wie gespuckt auf den Girsberg: Das Schloss,

der Adelssitz der «Geborenen», unten tummelt sich das Volk ,

die «Geworfenen».

4218 Zuschauer  wollten sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.

von Friedrich Dürrenmatt

Presse: Ein so hinreissendes Theater hat es auf dem Girsberg

noch nie gegeben!

Das Drama: währen des Theaters stirbt die  Schlossherrin

Alexa Baronin von Koenig-Warthausen

10500 Besucher haben Girsberg buchstäblich überrannt.

2011

2010

2004

2010

2008

2006

1998

Archiv

 

Veranstaltungen

1993 bis 2017

 

 

 

mit Karin Betty und Urs Bosshard

Presse: Das Schlosstheater hat hoch gepokert - und gewonnen

Ein Stück in vier Dialekten, welches allerhand Wahrheiten süffig auf die Bühne bringt. Gespielt von fünf Frauen aus Konstanz und  der Schweiz. In weiteren Rollen: ein Telefon und Musik aus den Sechzigern bis heute.

Was wäre ein sechzigster Geburtstag ohne eine Performance von lieben Freundinnen? Amüsant, kurzweilig und manchmal auch ein bisschen böse.

 

Idee/Regie: Michaela Bauer

Einlass/Bewirtung: 18:00 Uhr

Beginn: 20:00 Uhr

Ort: Kulturscheune

 23. und 24. Juni  2017

 

Foto: Helmut Bär

Symphonisches Blasorchester Kreuzlingen:

«Symphonia Summer Night»

Zusammen mit dem tschechischen Gastsolisten Milan Rericha (Klarinette) findet am 19.08.2017 bereits zum dritten Mal das «Symphonia Summernight» unter der Leitung von Stefan Roth statt.

 

 

 

 

 

Samstag, 19. August 2017

«Ein Haus voller Geschichten»

Amüsanter Tratsch mit Musik (Uraufführung)

von und mit Michaela Bauer & Frédéric Bolli

Pauline und Jérôme, zwei neue Hausangestellte auf Schloss Girsberg, stöbern neugierig in geheimen Kisten und Kästen. Fast scheint die Vergangenheit lebendig zu werden. Es treten vertrauliche Briefe um Graf Zeppelin zu Tage und wunderbare Geschichten über dessen Enkelin Alexa Baronin von Koenig-Warthausen. Auch die Fotografin Jeannine Le Brun hat Schloss Girsberg mit dem Puppenmuseum und ihren zauberhaften Fotografien massgeblich beeinflusst und ihre persönlichen Reiseberichte hinterlassen.

Pauline und Jérôme zaubern Literarisches, Amüsantes, noch nie Gehörtes und Musik, die den Bogen bis heute spannt, auf die Bühne. Dienstbotenklatsch und Tratsch vom Feinsten.  Trailer, Einblick

 

26. August und 27. August 2017

Musikalische Lesung «Alla Casanova!»

Casanova war Alchimist und Diplomat, Librettist und Historiker, Geiger, Seidenfärber und berüchtigter Verführer - er war ein «Weltbürger» auf der Reise durch Europa. Philosophen, Päpste, Könige und Kaiser (u.a. Ludwig XIV. und Friedrich II.) öffneten ihm ihre Türen in Italien, Frankreich, Russland, Österreich, Deutschland, Spanien und England.

 

Das Programm zeichnet diesen abenteuerlichen, gefährlichen, lust- und leidvollen Weg nach.

 

Mit Maria Fedotova (Solo-Flötistin im Orchester des Mariinskij-Theaters St. Petersburg) und Michael Dangl (Schauspieler am Theater in der Josefstadt, Wien)

 

Freitag, 22. September 2017

 

1996

Mirandolina

von Carlo Goldoni

Presse: Die Inszenierung wird als die Beste der letzten 6 Jahre gelobt.

2800 begeisterte Gäste haben dieses Theaterstück gesehen.

Leonce und Lena

1995

von Georg Büchner

Presse: Besser hätte man sich die Kulisse nicht ausdenken können

Die Schlossherrin von Girsberg wird zusammen mit ihren Hofdamen

von Regisseur Huber auf ihre Zuschauerplätze geleitet.

2560 Gäste haben sich an diesem Stück erfreut

1994

Talisman

von Johann Nestory

Presse: "Der Talismann" das urwienerische Stück findet mitten in der Schweizer Gegenwart statt.

2500  Zuschauer durften wir auf Girsberg begrüssen.

 

In seinem Garten liebt

Don Perlimplin Belisa

1993

von Federico Garcia Lorca

Presse: Ein Traum der auf der Zeit schwimmt,in einer phantastischen

Kulisse

1200 Besucher haben sich das Stück angesehen.